Poker-Vermietung vor Ort

Texas Hold’em Poker

Bei Texas Hold’em gibt es zwei Varianten: „limit“ oder „no-limit“. Wie der Name bereits verrät, wird vorab beim limit-Poker ein maximaler Einsatz bestimmt, damit die Spieler nicht zu schnell bankrott gehen. Beim no-limit-Poker hingegen bestehen keine Grenzen. Die Spieler können also uneingeschränkt erhöhen („raisen”), was die Spannung natürlich noch weiter erhöht. Das jeweilige Limit, kann zum Beispiel der Einsatz sein, der zu dem Zeitpunkt auf dem Tisch ausliegt. Es kann sowohl in Turnierform gespielt werden, als auch in einer Form, bei der jeder Spieler ein- und aussteigen kann, wann immer er das möchte (Sit-In).

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Ziel des Texas Hold’em Pokers

Bei Texas Hold’em, sowie bei allen anderen Varianten des Pokers, spielen Gäste gegeneinander um einen Betrag, der sich aus den Einsätzen der anderen Spieler zusammen setzt. Dieser Betrag wird ‘Pot’ genannt. Jeder Spieler versucht mittels seines Kartenblattes das Geld aus dem Pot zu gewinnen, hat jedoch keinen Einfluss auf die Karten, da diese per Zufall zugeteilt werden. Das Spiel teilt sich in eine Serie von Spielrunden auf. Am Ende jedes Spiels geht der Pot an den Spieler mit dem besten Kartenblatt, es sei denn, zwei Spieler haben ein gleich hohes Kartenblatt. Dann wird der Pot geteilt. Kommt es nach der letzten Wettrunde zum „Showdown”, stellt jeder Spieler die beste Poker-Kombination aus seinen fünf Karten zusammen. Wenn alle Spieler bis auf Einen „folden“ (aussteigen) ist das Spiel beendet und der übrig gebliebene Spieler erhält automatisch den Pot.

 

Was unsere Dealer über Texas Hold’em sagen

Full House Mobiles Casino empfiehlt Ihnen Texas Hold’em für Ihre Personal- oder Betriebsfeier. Texas Hold’em kann als Ergänzung zu Roulette oder zu Blackjack, so wie auch separat für einem richtigen Poker-Abend gemietet werden. In diesem Fall ist das Kombinieren von Texas Hold’em und Caribbean Stud Poker ideal. Wenn Sie nur einen Poker-Tisch für einen Pokerworkshop oder Pokerturnier wünschen, empfehlen wir nicht unbedingt Caribbean Stud, da Caribbean Stud ein weniger bekanntes Spiel ist und Gäste im Allgemeinen Texas Hold’em mehr zu schätzen wissen. Bei Texas Hold’em raten wir zur Sit-in Variante ohne Limit, also Texas Hold’em no-limit. Das Spiel ist sehr leicht zu erlernen und ungeheuer spannend, da jeder gegen jeden spielt. Gerne überlegen wir gemeinsam mit Ihnen welches Spiel zu ihrem Anlass am besten passt. Auf Wunsch organisieren wir auch Poker-Turniere.

Caribbean Stud Poker

Caribbean Stud Poker wird an einem halbrunden Tisch gespielt, der einem Black Jack-Tisch ähnelt. Im Gegensatz zu Texas Hold’em Poker und verglichen mit anderen Standard-Poker-Spielen, wird Caribbean Stud gegen die Bank gespielt, die durch den Croupier bzw. dem „Dealer” verkörpert wird. In jedem Spiel wird, genau wie bei Blackjack, nur eine Runde gesetzt, während beim Texas Hold’em mehrere Runden gespielt werden können. Caribbean Stud Poker ist ein Casino-Spiel mit Regeln vergleichbar mit Five Card Stud Poker. Die Regeln von Caribbean Stud Poker: Die folgenden Regeln von Caribbean Stud Poker sind in den Vereinigten Staaten gebräuchlich und werden von uns übernommen. Die Spieler des Caribbean Studs beginnen das Spiel mit einem Einsatz, dem sogenannten „Ante”. Die Einsätze müssen verkündet werden bevor der Dealer „no more bets“ sagt. Sowohl die Spieler, als auch der Dealer erhalten daraufhin ihre 5 verdeckten Karten. Eine der Karten vom Dealer wird umgedreht. Nachdem die Spieler des Caribbean Stud Pokers Ihre Karten angeschaut haben entscheiden sie, ob sie im Spiel bleiben. Wenn man aussteigt („fold“), ist die Ante verloren. Bleibt man im Spiel, muss nochmals gesetzt werden und zwar die doppelte Summe der ursprünglichen Ante. Nachdem alle Spieler sich entschieden haben und angenommen, es bleibt mindestens ein Spieler im Spiel, wird das Blatt des Dealers umgedreht, sodass alle Karten offen liegen. Hat der Dealer nicht wenigstens ein Ass oder einen König, so gewinnt der Spieler automatisch die Ante-Wette 1:1, und der zusätzlich erhöhte Einsatz wird zurückgegeben. Wenn der Dealer mindestens ein Ass oder einen König hat, ‘qualifiziert sich’ sein Blatt. Ist dies der Fall, gewinnt der Spieler nur, wenn sein Blatt höher ist.

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